Zeitung Ausgabe 2



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Den Wechsel wählen...

...für eine eigene Finanzverwaltung

Würden Sie Ihre Steuererklärung von Ihrem Nachbarn machen lassen?

Ich möchte das nicht. Eigenverantwortung ist wichtig - gerade in der Finanzverwaltung. Die Finanzplanung muss nachvollziehbar und transparent für alle sein.
Ich möchte gestalten, nicht nur verwalten, - und das professionell und transparent.
Wichtig ist dabei die interkommunalen Zusammenarbeit. Diese bedeutet für mich, die Mitarbeiter zu schulen und fortzubilden, anstatt Arbeitsbereiche auszulagern. Aus diesem Grund wird eine meiner ersten Amtshandlungen sein, zu prüfen, ob wir die Finanzverwaltung zurück ins Rathaus holen können. Das bedeutet natürlich als erstes mehr Aufwand für unsere Verwaltung. Ein Personalentwicklungskonzept soll hier Abhilfe schaffen und dafür sorgen, dass sich das Rathaus zu einem modernen Dienstleister entwickelt. Im Mittelpunkt dabei stehen natürlich Sie - und Ihre Belange. Steuern und Gebühren müssen zugänglicher gemacht werden. Dafür müssen Konzepte und Projekte rechtzeitiger mit den Beteiligten besprochen und mit der Gemeindevertretung abgestimmt werden.

...für einen modernen Wertstoffhof

Die Abgabe unseres Grünschnitts, Elektroschrotts und Mülls ist nicht optimal.
Die Gemeinde braucht einen modernen Wertstoffhof, mit kundenfreundlichen Abgabezeiten.

Deshalb möchte ich eine Machbarkeitsstudie durchführen und auch prüfen, ob es einen geeigneteren Standort für den Bauhof gibt. Der Standort neben der Feuerwehr in Glashütten ist nicht schlecht, jedoch könnte die Fläche in der Ortsmitte von Glashütten auch anderweitig genutzt werden, beispielsweise für die Neuansiedlung eines Ärztezentrums.

Der neue Wertstoffhof soll ein durchgängiges Konzept für die Abgabe von Elektroschrott und von Grünschnitt beinhalten. Es kann nicht sein, dass nur jeden zweiten Samstagmorgen, für eine Stunde, der Grünschnitt in einen Müllwagen geworfen werden kann. Dies möchte ich besser und flexibler gestalten – mit Öffnungszeiten am Abend oder samstags.

... für ein neues Abfallkonzept

Das 2018 eingeführte Müll-Entsorgungskonzept entpuppt sich als nicht bürgerfreundlich.

Wir brauchen andere Leerungsintervalle für den Restmüll und Biomüll, kalkulierbare Gebühren, ein neues Konzept für Windelcontainer sowie Windeltonnen für bedürftige Haushalte.

Ich möchte hierzu eine Bedarfsanalyse durchführen, das bestehende System intensiv prüfen und eine neue Ausschreibung durchführen.

...für kommunalen Klimaschutz

Schon jetzt spüren auch wir die Auswirkungen des Klimawandels.

Wir müssen beim Thema Wald und Wasserversorgung den voranschreitenden Klimawandel im Auge behalten und jetzt gegensteuern. Wir benötigen ein Konzept beim Thema Wasserversorgung, das dem geplanten Wachstum an Einwohnern Rechnung trägt, aber auf Experimente verzichtet.
Wir benötigen ein vernünftiges und vor allem durchdachtes Zukunftskonzept für unseren Wald.
Ebenfalls haben wir keinen transparenten Überblick über das Waldbewirtschaftungs- oder Waldpflegekonzept von HessenForst oder mit uns kooperierender Gemeinden. Wir müssen dem Klimawandel entschieden entgegentreten. Klimaschutz beginnt und endet auf kommunaler Ebene. Daher brauchen wir ein Konzept für die Erschließung eines neuen Brunnens, um mittelfristig das Problem der Wasserknappheit zu lösen.

Ein immenses Problem stellt auch die illegal bebauten und vermüllten Grundstücke "Am Silberbach" dar. Eine entsprechende Räumung soll nochmals geprüft werden.

Für unseren Wald und unsere Grünflächen möchte ich die Zusammenarbeit mit HessenForst und anderen Partnern intensivieren. Zusammen mit dem Naturpark Taunus plane ich, über eine gezielte Anpflanzung südeuropäischer und klimaverträglicher Baumarten, zu sprechen. Eine parteiübergreifende Expertengruppe und eine neu geschaffene Stabstelle im Rathaus sollen gemeinsam mit den Fachleuten ein Gesamtkonzept erarbeiten. Geprüft wird in diesem Zusammenhang auch die Einstellung eines "Klimamanagers", wie ihn die Nachbarstadt Königstein nun hat.

Wir brauchen lebendige Wälder für den Naturhaushalt, für die Holzversorgung, für unseren Wasserhaushalt, für die Fauna, zur Bindung von CO2, für eine biologische Vielfalt und zu unserer Erholung. Das ist für mich eine Herzensangelegenheit!

... für Straßen ohne Löcher

Ich will den kompletten Vorgang zu den Straßenbaumaßnahmen nochmals bewerten.
Dass von der CDU bereits beantragte elektronische Straßenkataster muss mit Inhalten gefüllt werden, damit in Zukunft Baumaßnahmen nachhaltig geplant werden können.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass zunächst einmal eine komplette Bestandsaufnahme verfasst wird. Durch regelmäßige Kontrollgänge, Zustandsfeststellung und entsprechende Rückmeldung zu Mängelmeldungen aus der Bevölkerung, soll gewährleisten, dass unsere Straßen wieder intakt kommen.

Dabei ist es wichtig, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeit konkret zuzuordnen. Es gilt vor allem rechtzeitig zu reparieren, bevor es zu großen und teuren Sanierungen kommt. Das gilt im Übrigen nicht nur für unsere Straßen, sondern auch für gemeindeeigene Gebäude und Liegenschaften.

... FÜR EINE STRUKTURELLE ENTWICKLUNG

Neue Baugebiete ermöglichen die Chance, ein Wohnumfeld nach Bedarf, im Einklang von Mensch und Natur zu errichten. Gut geplante und erschlossene Baugebiete schaffen einen großen Gewinn an Lebensqualität.
Auch die bestehenden Wohngebiete sollten einer strukturellen Bewertung der Rahmenbedingungen unterzogen werden. Dies bezieht sich hauptsächlich auf die strukturellen Rahmenbedingungen, wie Anbindung, Barrierefreiheit, Parkmöglichkeiten und Fußgängerüberwege. Die Bewertung soll aufzeigen, inwiefern eine Anpassung notwendig und möglich sind.

Dabei ist es mir wichtig, den eigentlichen Charakter der Wohngebiete nicht zu verändern. Zu dem Charakter gehört auch die Umgebung, die in jedem Konzept berücksichtigt werden muss. Die Thematik ist sehr sensibel und daher nur unter Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner umsetzbar. Ob jung oder alt, als Familie mit oder ohne Kinder, alleinstehend, ehrenamtlich engagiert, oder aktiv in Handel und Gewerbe - es betrifft uns alle.
Die bisherigen Planungen zum Entwurf des B- Planes „Am Silberbach“ ähneln in meinen Augen einem Stützpunkt des Frankfurter Flughafens. Ich habe hier eine andere Vorstellung von einem modernen Wohngebiet. Dies betrifft nicht nur die Ausführung der Erschließungsstraße gegenüber der Grundschule, es geht um die Schaffung eines bürgerfreundlichen Wohnquartieres, und nicht um eine bloße Aneinanderreihung von Häusern.
Zu einer strukturellen Entwicklung gehört ebenfalls die Gestaltung des öffentlichen Raumes. Gerade das Land Hessen bietet hier fachliche und finanzielle Unterstützung an. Auf diese Weise können wir als Gemeinde unseren Charakter behalten und weiterentwickeln.

... für Handwerk, Gewerbe und Digitalisierung

Home-Office, Videochat und digitales Lernen - all das gehört schon längst zu unserem Alltag. Essentiell dafür ist der Ausbau des schnellen Internets. Die Digitalisierung darf auch vor unserer Gemeinde nicht Halt machen.
Selbstverständlich benötigen wir für alle Ortsteile Glasfaser und schnelles Internet. Wir sind eine Gemeinde und diese muss gleich ausstattet sein. Daher werde ich mich dafür einsetzen, dass flächendeckend Glasfaser bis in Ihre Wohnung verlegt wird.

Damit Gewerbe und Handwerk uns als Standort weiterhin wählen, erkläre ich diese Herzensangelegenheit zur Chefsache. Ich persönlich werde der Ansprechpartner für Sie sein. Ich möchte einen direkten Draht zwischen Gewerbetreibenden und Rathaus herstellen. Dafür möchte ich, unter Einbeziehung des Gewerbevereins, ein "Gemeindekonzept Gewerbe" entwickeln. Ein regelmäßiger "runder Tisch" zwischen Gewerbe und Verwaltung soll den Dialog fördern. Gemeinsam werden wir prüfen wie die Probleme der Verkehrsanbindung des Schlossborner Gewerbegebietes, die Parkplatzsituationen und die Frage nach dem Gemeindemarketing zu lösen sind.

... für unsere Feuerwehren

Unsere Feuerwehren machen unsere Gemeinde überregional bedeutend. Wir haben so viele freiwillige Feuerwehrmänner und -frauen, wie kaum eine andere Gemeinde unserer Größe.

Die Gemeinde muss sich deshalb stärker um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr kümmern.
Die Feuerwehren müssen von überflüssigen administrativen Aufgaben entbunden werden. Wir müssen die Arbeit der freiwilligen Feuerwehr mehr wertschätzen, damit wir auch in Zukunft noch genügend engagierte Menschen für diese wichtige Aufgabe finden.

Dazu möchte ich auch weiterhin einen festen Ansprechpartner in der Verwaltung haben. Ich will regelmäßige Treffen mit Feuerwehrverantwortlichen. Ich will mich intensiv dafür einsetzen, dass wir eine maximale Förderung durch das Land für die Neuanschaffung von Einsatzgeräten erhalten.

Ich möchte mich auf diesem Wege auch nochmals bei allen Feuerwehren bedanken. Sie leisten Großartiges und erfahren von mir die größte Wertschätzung!

... für unsere Vereine

Die Vereine sind das Herzstück unseres Gemeindelebens. Auf allen Ebenen sind Menschen im Einsatz und gestalten unsere Heimat. Sie tanzen im Fastnachtsverein, sind in den Kirchen aktiv, bringen sich in den Kerbevereinen ein, nur um einige Beispiele zu nennen. Dieses Engagement muss bekannt gemacht und wertgeschätzt werden. Ein wichtiger Bestandteil der Wertschätzung ist die Gleichbehandlung aller Vereine. Dies kann nur aufrecht erhalten bleiben, wenn mit den Vereinen zusammen ein Zukunfts-Konzept ausgearbeitet wird.

Natürlich gibt es seitens der Gemeinde auch indirekte Förderung, wie Subventionen bei Energiekosten oder Mietnachlässe. Aber es fehlt ein wirkliches und transparentes Förderkonzept für Vereine.
Ein besonders förderfähiger Aspekt sollen dabei Jugend- und Sportprojekte sein. Wir brauchen in der Gemeinde einen festen Ansprechpartner für Vereine und auch für Themen der Jugendarbeit.

Das fängt bei der Prüfung von Möglichkeiten für einen Nachtbus an und hört bei modern gestalteten Spielplätzen nicht auf. Ich werde dazu dauerhaft Gespräche mit allen Vereinen führen, Gespräche mit Elternvertretern der Kitas und Grundschulen und eine genaue Bedarfsplanung erstellen.

... für mehr Ehrenamtsförderung

Jedes Jahr findet am 5. Dezember der "Tag des Ehrenamts" statt. Ich möchte diesen gemeinsam mit Ihnen in Zukunft feiern. Sie, die Sie ehrenamtlich für unsere Gemeinde aktiv sind, müssen mehr Wertschätzung erfahren. Knapp jeder dritte Artikel in der regionalen Presse und fast jede Meldung in Online Medien berichten über herausragendes Engagement, das seitens der Ehrenamtlichen für die Gemeinde geleistet wird. Am Tag des Ehrenamts möchte ich Sie auch empfangen und Ihren Einsatz würdigen.

... für unsere Kinder

Eine gute Kinderbetreuung ist für eine Gemeinde unersetzlich. Auf diese Weise bleiben wir ein attraktiver Zuzugsort und ermöglichen ein generationenübergreifendes Miteinander. Als Gemeinde müssen wir Kinderbetreuung garantieren können. Nach dem Motto "Kurze Beine, kurze Wege" möchte ich prüfen, welches Angebot wir jungen Familien in Bezug auf die Kinderbetreuung bieten. Es muss außerdem geprüft werden, ob die Kapazitäten ausreichen.
Hier ist eine enge Kooperation mit dem Hochtaunuskreis als Schulträger und den Privaten Kita-Trägern unersetzlich.
Eine Herzensangelegenheit ist in diesem Zusammenhang die Verbesserung unserer Schulwege. Die Schulwege der Kinder müssen sicher sein. Dies könnte durch neue Zebrastreifen, etwaige Verkehrsberuhigungen und durch eine bessere Ausleuchtung der Wege gewährleistet werden. Nicht wenige der Kinder fahren mit dem Bus zur Grund- oder weiterführenden Schule. Auch hier muss ein sicheren Ein- und Aussteigen möglich sein. Die Schulbusse sind außerdem oftmals überfüllt. In einer separaten Prüfung werde ich mich auch um mehr Schul- und Nachtbusverbindungen bemühen.

... für unser Gastgewerbe und unsere Sehenswürdigkeiten

Wir brauchen ein überregionales Vermarktungskonzept, eine gute Abstimmung zwischen Verwaltung und Gastgewerbe.

Kennen Sie eigentlich die "Freizeitkarte Glashütten"? Oder auch die anderen Sehenswürdigkeiten in den Ortsteilen, wie das Heimat- und Geschichtsmuseum in Schlossborn?
Wir leben in einer wunderschönen Gegend und haben viel zu bieten - nur leider wissen das viel zu wenige Menschen. Ich freue mich sehr, dass der Gewerbeverein Glashütten, mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde, die "Freizeitkarte Glashütten" erarbeiten konnte. An diesem Projekt möchte ich anknüpfen.

Ich werde mich für eine Erweiterung der Wandermöglichkeiten und der Radwege einsetzen, inklusive durchdachter Busverbindungen. Unsere Wanderwege sind sehr besonders, diese müssen wir bewahren und schützen. Geschaffen werden soll daher ein geeignetes Vermarktungskonzept für den Limeserlebnispfad und den Waldglasweg.
Wanderwege sollten dabei den Wandernden vorbehalten sein, genauso wie Straßen den Autos vorbehalten sein sollen. Aus diesem Grund möchte ich im Zuge eines Radwegekonzept die Rad- und Wanderwege besser kennzeichnen.

Die Infrastruktur in der Gemeinde ist durch den täglichen Durchgangsverkehr, aber auch durch vermehrtes Verkehrsaufkommen stark belastet.

Es fehlt an einem überregional durchdachten Verkehrskonzept.

Wenngleich Tourismus wichtig ist, ist die momentane Situation keine Lösung. Es gilt die Tagestouristen sinnvoll zu lenken und auch als Gäste in unseren Wirtschaften zu gewinnen – und nicht nur als Stauverursacher.

… Für Sicherheit und Ordnung

Viele tägliche Angelegenheiten fallen in den Bereich innere Sicherheit. Da gehört die bessere Ausleuchtung von Fußwegen genauso dazu wie einen Präsenz des Ordnungsamtes im Ort.
So möchte ich das KOMPASS Programm unterstützen, um so eine Analyse der Schwachstellen mit Polizei und Ordnungsamt durchzuführen.
Ich möchte eine bessere Ausleuchtung von dunklen Wegen und Stellen sowie eine Machbarkeitsstudie zur Aufstellung von Kameraüberwachung an Stellen mit häufiger Sachbeschädigung von öffentlichem Eigentum durchführen.
Regelmäßige Kontrollgänge des Ordnungsamtes in der Dämmerung und zu Zeiten, wenn die Menschen arbeiten und nicht Zuhause sind sollen zum einen Verkehrsverstöße ahnden, aber auch präventiv wirken.
Ich werde mich für eine ausreichende Personalstruktur des Ordnungsamts stark machen und eine regelmäßige und enge Abstimmung mit den zuständigen Polizeidienststellen und Nachbarkommunen pflegen.

... Für mehr Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger

Ich möchte eine echte und direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, und das von Anfang an.
Dazu werde ich regelmäßig in allen drei Ortsteilen zu einem runden Tisch einladen. Dabei können sich alle Bürgerinnen und Bürger informieren und zu Wort melden.
Das geht sofort, vom ersten Tag an und ist eine echte und direkte Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger.
Wenn sich dann in den ersten Jahren zeigt, dass diese Form der Beteiligung angenommen wird, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass ich die Gemeindevertretung dazu auffordere, einen Bürgerentscheid über die Bildung von Ortsbeiräten ab der Kommunalwahl 2026 einzuleiten.

... für innovative Zukunftsplanungen

Wie sehen die Welt, unser Kontinent, unser Land, der Hochtaunuskreis und unsere Gemeinde in fünf, zehn oder 15 Jahren aus?
Diese Frage sollten wir uns rechtzeitig stellen und vorausschauend planen. Denn die Zukunft kommt mit riesigen Schritten auf uns zu. Sei es Elektromobilität, erneuerbare Energien, autonome Fortbewegungsmittel, induktives Laden von Fahrzeugen, der Einsatz von künstlicher Intelligenz und vieles mehr.
Darüber möchte ich mit Ihnen nachdenken. Der Schwerpunkt wird dabei auf der potenziellen Nutzung neuer Technologien für unsere Gemeinde liegen. So benötigen wir beispielsweise eine vernünftige Infrastruktur zum Laden von Elektroautos. Auch sollten wir über autonom fahrende Kleinbusse nachdenken, die auf angelegten Nebenwegen zwischen den Ortsteilen pendeln. Die unkomplizierte Bewegung zwischen den Ortsteilen möchte ich gewährleisten.
Eines steht für mich fest: Wir müssen über die Zukunft nachdenken, damit unsere schöne Gemeinde Glashütten den Anschluss behält.


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